100 Jahre Alpenrosehütte

 

Unsere Alpenrosehütte auf der Sauwand bei Mariazell

feierte in September 2022 ihren 100. Geurtstag.

Und so ging es dabei zu:

 

 

Und wieder einmal hat Andreas am Freitag, den 9. September in Friedersdorf seinen Traktor mit jeder Menge Material im Hänger gestartet und ist Richtung Alpenrosehütte aufgebrochen. Kurz danach folgte ihm Maria mit PKW und Anhänger, gefüllt in erster Linie mit Lebenmitteln vom Ramswirt. Bereits am Vortag war Gerhard beim Pollerbauer, um die Getränke sowie Tische und Bänke vom Getränkehändler zu übernehmen; die insgesamt 750 kg hat dankenswerterweise Erwin am nächsten Tag verladen und zur Hütte gebracht. Die Feier zum 100. Geburtstag der Alpenrosehütte konnte vorbereitet werden.

Nachdem am Freitag noch die Traktoren entladen wurde, konnte am Samstag mit dem Aufstellen der Zelte, Tische und Bänke, noch bei schönem Wetter begonnen werden. Wichtige Stationen, wie der Grillplatz – betreut von Andreas und Franz, die Schank – betreut von Susi und Wolfgang und die Mehlspeiseausgabe – betreut von Riki und Monika, wurden eingerichtet. Und das war gut so, denn danach hat der Regen eingesetzt, abwechselnd leichter, dann wieder Starkregen und das bis Sonntagnacht.

Das Fest konnte trotzdem plangemäß ablaufen. Diakon Rudi Nährer ist es gelungen, durch die gemeinsam gefeierte Bergmesse das triste Wetter vergessen zu lassen. Einen wesentlichen Beitrag haben auch die Gmiadlichn mit ihrer musikalischen Umrahmung geleistet.

Im Anschluss waren die schon vorbereiteten Grill- und Selchwürstel sowie Käsekrainer und Aufstrichbrote zur Abholung und zum Verzehr bereit. Die köstliche Mehlspeise, ausschließlich durch Kienthalerinnen zubereitet, fand reißenden Absatz.

Den Nachmittag gestalteten die Gmiadlichn mit einem perfekten Programm und vielen Witzeinlagen, gekonnt erzählt durch Sebastian. Die größten Herausforderungen hatten unsere Tänzerinnen und Tänzer der Volkstanzgruppe Payerbach-Reichenau zu bewältigen. Die Vorführungen machten sie im Zelt in einer leichten Wiesenmulde mit 2 - 3 cm Wasserstand; großer Applaus war ihnen sicher.

Besonders gefreut hat uns der Besuch unserer Nachbarn Pierer (Eiblbauer) sen. und jun. mit Familie sowie Erika und Erwin Egartner (Pollerbauer). Wir durften trotz Schlechtwetter auch mehrere Gäste aus der näheren Umgebung der Sauwand begrüßen.

Als kleinen Trost konnten wir am Montag bei teilweisem Sonnenschein Aufräumen, Zusammenpacken, Reinigen und wieder Abtransportieren.

Unser Dank gilt Diakon Rudi Nährer, der Musikgruppe, der Volkstanzgruppe und insgesamt mehr als 20 Kienthalerinnen und Kienthalern, vor allem auch jenen, die Material- und Personentransporte durchgeführt haben; ohne sie wäre die Organisation und Durchführung des Almfestes nicht möglich gewesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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